Im April 2026 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen im Rahmen der Profilfahrt des künstlerischen Profils eine spannende Reise nach Berlin. Im Mittelpunkt standen dabei Kunst, Kreativität und das Entdecken der Hauptstadt aus einer neuen Perspektive.
Anreise und erste Eindrücke
Am Mittwochmorgen traf sich die Gruppe am Bahnhof und startete gemeinsam mit dem Zug in Richtung Berlin. Nach der Ankunft wurden zunächst die Koffer im Hostel untergebracht und das mitgebrachte Lunchpaket verzehrt.
Ein erstes Highlight war die Street-Art-Führung durch die Stadtteile Kreuzberg und Friedrichshain. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die urbane Kunstszene. Der Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen bei Peter Pane in entspannter Atmosphäre aus.
Kreatives Arbeiten und kulturelle Vielfalt
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der eigenen Kreativität. Nach dem Frühstück ging es zum Street-Art-Workshop im Cassiopeia. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und eigene Motive mithilfe von Schablonen (Stencils) gestalten. Anschließend bestand die Möglichkeit, Ausstellungen im KW Institute for Contemporary Art zu besuchen und weitere Eindrücke der Berliner Kunst- und Kulturszene zu sammeln.
Abschluss der Reise
Am Freitag hieß es nach dem Frühstück zunächst: Koffer packen und auschecken. Das Gepäck konnte jedoch im Hostel verbleiben, sodass die Gruppe den letzten Programmpunkt unbeschwert genießen konnte.
Im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem Workshop teil und gestalteten eine eigene Ausstellung mit Gegenwartskunst. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen wurde das Gepäck abgeholt und die Rückreise angetreten. Am Nachmittag erreichte die Gruppe wieder den Ausgangspunkt – mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen im Gepäck.
Fazit
Die Profilfahrt nach Berlin bot eine gelungene Mischung aus künstlerischer Arbeit, kultureller Bildung und gemeinschaftlichen Erlebnissen. Besonders die praktischen Workshops und die Begegnung mit Gegenwartskunst machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.
Toni Ehmcke und Julia Prechtl (Fachkonferenzleitung Kunst)





